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Von koreanischen Preußen und anderen Meistern: Meisterkarrieren im Handwerk
Potenziale erschließen, Integration fördern. Unter diesem Leitbild engagiert sich das Handwerk als einer der Partner des (Vorsicht, Wortungetüm): „Nationalen Paktes für Ausbildung und Fachkräftenachwuchs“ in Deutschland. Denn: gelingende Integration kann nur nützen: Schülern und Schulabgängern – also Ihnen -, denn das verschafft Ihnen bessere Perspektiven. Und wir in der Wirtschaft freuen uns auf Ihre Stärken. Was noch nicht klappt, kriegen wir gemeinsam in der Ausbildungszeit hin.
Sehen Sie sich an, wie es diese vier, heute im Alter zwischen 25 und Ende 30, im Handwerk gepackt haben. Keiner von ihnen hat deutsche Eltern.
- Rennmechaniker Byung-Kuk Kim hat südkoreanische Wurzeln und ist heute Betriebsleiter im Düsseldorfer „Meilenwerk“. Er war im Jahr 2005 „Jahresbestmeister“ – sprich: hat die beste Meisterprüfung seines Jahrgangs gebaut. Der Footballer (Düsseldorf Panthers) bezeichnet sich selbst als „koreanischer Preusse“.
- Friseurmeisterin Aylin Bulut, deren Eltern aus der Türkei stammen, hat sich im November 2008 im eigenen Salon in Düsseldorf selbstständig gemacht. Ihr Rezept: "Ich bin sehr offen. Das hat mir immer Türen geöffnet". Anmerkung aus gegebenem Anlass: Nein, wir haben sie nicht dafür bezahlt, dass sie so begeistert von ihrer Arbeit erzählt.
- Maler- und Lackierermeister Girolamo Agrusa ist Düsseldorfer mit Wurzeln in Sizilien und ebenfalls sein eigener Herr als Chef im eigenen Betrieb. Wie gut ihm das tut? Schauen Sie selbst...
- Ali Kaplan hat die Dachlandschaften zwischen Köln und Düsseldorf als berufliches Freigelände erobert. Und macht ebenfalls sein eigenes Ding.
Viermal „Scheffe“ aus vollem Herzen: Wie kamen sie auf die Idee: Ich will ein Handwerk lernen? Welche Hindernisse gab´s bei diesem Schritt? Wie haben sie sich durchgesetzt? Wo stehen sie jetzt? Was gefällt ihnen so an dem, was sie da tun? Und: schreckt das nicht - die Verantwortung als Chefin oder Chef? Darüber sprechen die vier Meisterunternehmer freimütig im Video von Jan Lütkemeyer.
Aufkommendes Interesse an einer Ausbildung im Handwerk werden wir Ihnen nicht wieder ausreden. Im Gegenteil: Hören Sie unsere hauseigenen Meister und Ausbilder zu dieser Idee – und zu den Chancen in Ihrem Lieblingsberuf. Unter t. 0211.8795-632 landen Sie in unserer Ausbildungsberatung. Oder per Mail: .
Sie sind schon HandwerkerIn? Dann nehmen Sie sich die Zeit, mit uns über den Schritt zur Meisterprüfung nachzudenken: Tel. 0211 8795-423, Mail.
Übrigens: die Zahl der Absolventen unserer Meisterschulen mit einem ausländischen Pass ist im letzten Jahr mal wieder leicht gestiegen: von 7,0 auf 7,3 Prozent.
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