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Das deutsche Handwerk zeigt Stärke
„Das deutsche Handwerk kann stolz auf das sein, was es leistet“, sagen 83 Prozent der Deutschen im Rahmen einer repräsentativen Umfrage (FORSA 2008). Das klingt gut. Aber die Befragung zeigt auch: Junge Leute finden das Handwerk zunehmend weniger interessant. Und viele Menschen kennen weder die Vielfalt noch die Leistungskraft des Handwerks.
Das soll sich vom Beginn des kommenden Jahres ändern. Dann wird sich das Handwerk mit einer umfassenden Imagekampagne in der Öffentlichkeit darstellen. Mit Hochdruck arbeiten Fachleute der Berliner Kommunikationsagentur Scholz & Friends und des Handwerks an einem Kino- und Fernsehspot, Plakaten, Anzeigen und Veranstaltungen, die eines deutlich machen: Das Handwerk ist ein bedeutender Wirtschaftsfaktor – modern, innovativ und facettenreich. Gerade jungen Menschen wird vermittelt: Handwerk ist viel moderner, als viele meinen. Der Werbeslogan, der die Bedeutung des Handwerks ausdrückt, ist noch geheim. Schon jetzt aber ist bekannt: Er wird die Leistungsfähigkeit des Handwerks mit seiner Nähe zu den Menschen in einem Satz zum Ausdruck bringen.
Damit sollen Handwerker auch selbst werben können und so ihren Stolz auf den eigenen Beruf als Handwerker zeigen. Plakate und Aufkleber mit dem Slogan und überraschenden Motiven stehen allen Betrieben zur Verfügung. Die Kampagne will somit das Wir-Gefühl im Handwerk stärken und zugleich die Größe des Wirtschaftsbereiches zeigen. Handwerker dürfen später auch das Logo der Kampagne selbst in Werbeaktionen verwenden Zum Auftakt der Kampagne wird im Werbefernsehen und im Kino ein Spot zu sehen sein, der die Frage beantwortet: Wie sähe die Welt ohne Handwerk aus? Überraschende Größe und Vielfalt – so lässt sich eine Motivserie auf Plakaten, in Zeitungen und in Zeitschriften überschreiben. Im Internet sollen Sachinformationen und spielerische Elemente die gebotene Vertiefung bringen.
Besonders eindrucksvoll wird die Kampagne aber vor allem dann, wenn möglichst viele Handwerker mitmachen, Aufkleber und Plakate nutzen. Passende Mittel werden die Handwerkskammern ihren Mitgliedsbetrieben zur Verfügung stellen.
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Kontakt:
Dr. Georg Cramer
0211 8795-350
0211 8795-363
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