Friseur in seinem Salon mit Maske
Phynart Studio/iStock.com

AktuellesCorona: Neuigkeiten fürs Handwerk

Corona-Hotline: 0211 8795-555 

Für alle weiteren Fragen z. B. zu Liquidität, Finanzierung, Ausbildungsprüfungen oder rechtlichen Themen ist die zuständige Abteilung wie gewohnt für Sie da. Gerne können Sie auch telefonische Termine vereinbaren.

Betriebsberatung: 0211 8795-328 und -336
Ausbildungsberatung: 0211 8795-601
Rechtsberatung: 0211 8795-514

Corona: Dies gilt bei uns in NRW

  • Keine Zugangsbeschränkungen mehr wie 3G oder 2G - auch nicht mehr für Friseur- und Kosmetikbetriebe
  • Keine Maskenpflicht mehr in Innenräumen/Einzelhandel
  • Aber: Jeder Betrieb darf selbst entscheiden, ob Maske und/oder Testnachweis erforderlich sind ("Hausrecht").

Arbeitsschutz:

Die Arbeitgeber und Arbeitgeberinnen müssen im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung sowie dem Arbeitsschutzgesetz erforderliche Maßnahmen zur Verhütung von Arbeitsunfällen, Berufskrankheiten und arbeitsbedingten Gesundheitsgefahren treffen. Schutzmaßnahmen vor SARS-CoV-2 müssen somit auch weiterhin eigenverantwortlich vom Arbeitgeber bzw. von der Arbeitgeberin festgesetzt werden, um das Risiko einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 bei der Arbeit zu minimieren und die Sicherheit und Gesundheit der Beschäftigten damit zu wahren. Dabei können weiterhin Basisschutzmaßnahmen (AHA-L), einen wirksamen Schutz darstellen.

Die BGW empfiehlt Beschäftigten, bei körpernahen Dienstleistungen (Friseure, Barbershops, Kosmetik- und Nagelstudios, Fußpflegeeinrichtungen) mindestens einen Mund-Nasen-Schutz tragen, bei gesichtsnahen Tätigkeiten FFP2-Masken.

Fragen und Antworten zum betrieblichen Infektionsschutz:
 www.bmas.de



Rückzahlungsfrist bei der NRW-Soforthilfe bis zum 30. Juni 2023 verlängert

Rückzahlungen können bis Juni 2023 insgesamt oder in mehreren Teilen überwiesen werden. Individuelle Vereinbarungen zu Stundungen oder Ratenzahlungen müssen bis dahin nicht getroffen werden.
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Überbrückungshilfe IV für die Monate Januar bis März 2022 kann beantragt werden

10. Januar 2022 - Viele Unternehmen sind weiterhin stark von den laufenden Maßnahmen zur Bekämpfung der Corona-Pandemie betroffen. Sie können über die Plattform  www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de Anträge auf Überbrückungshilfe IV für den Förderzeitraum Januar bis März 2022 stellen. Die Anträge sind über sogenannte prüfende Dritte, wie beispielsweise Steuerberater, bis 30. April 2022 einzureichen. Die maßgeblichen Förderbedingungen sind unter  FAQ auf der Plattform veröffentlicht. Die Bedingungen werden in der Überbrückungshilfe IV weitgehend beibehalten.



Prüfungen

Meister-/Fortbildungsprüfungen
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Gesellenprüfungen
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