Europa Ausland Fähnchen
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Außenwirtschaft

Unsere Außenwirtschaftsberatung unterstützt Sie bei allen Fragen rund um Ihr Auslandsgeschäft.

Corona: Grenzverkehr in der EU



Corona-Einreisestopp

Die Ausbreitung der neuen Virusvarianten soll eingedämmt werden. Die aktuelle Einreise-Verordnung ist am 30. Januar 2021 in Kraft getreten und gilt bis zum 28. März 2021. Neben den geltenden Test- und Quarantäneregeln ist zum Schutz der Bevölkerung in Deutschland und zur Limitierung des Eintrags sowie der schnellen Verbreitung der neuen Virusvarianten eine zeitlich befristete und mit einigen Ausnahmen versehene Beschränkung der Beförderung von Einreisenden aus den als Virusvarianten-Gebieten eingestuften Staaten nach Deutschland geboten.

 FAQ für Reisende und Pendler
 Infos zur Quarantäneverordnung/Einreise nach NRW



Corona in der EU

Die neue Webseite Re-open Europa informiert Nutzer rund um COVID-19 in den EU-Mitgliedstaaten, Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz.

Wer im weitgehend heruntergefahrenen öffentlichen Leben grenzüberschreitend in Europa reisen muss, kann zusätzlich Re-open Europa jetzt auch als App nutzen! Sie erhalten dort aktuelle Informationen über die Gesundheitslage, Quarantänemaßnahmen, Testanforderungen und Corona-Warn-Apps. Auch die Beschränkungen für Einreisende aus vom Robert-Koch-Institut als Risikogebiete eingestufte Länder nach Deutschland können dort abgerufen werden. Die neue App ist kostenlos für alle Android- und iOS-Geräte verfügbar.

Weitere Informationen:

 Website Re-open EU
 Download der App für Android-Geräte
 Download der App für iOS-Geräte
 Corona-Warn-Apps in den einzelnen EU-Ländern 

Die Bundesländer erlassen die Quarantänepflicht in eigener Verantwortung. Für NRW sind diese auf dem Landesportal zu finden.


Niederlande

Die Bundesregierung hat die Niederlande seit dem 4. April 2021, mit Wirkung zum 6. April 2021 als Hochinzidenzgebiet eingestuft. Damit gilt bei Einreise aus dem Nachbarland grundsätzlich die Pflicht zum Mitführen eines aktuellen Testnachweises. Der Test darf höchstens 48 Stunden vor der Einreise vorgenommen worden sein. Für Pendler, die die Grenze wegen ihres Berufs, ihres Studiums oder ihrer Ausbildung regelmäßig überqueren müssen, ist ein negativer Test 72 Stunden gültig, so dass sie sich bis zu zwei Mal in einer Arbeitswoche testen lassen müssen.

Als Tests werden sowohl PCR-Tests als auch PoC-Schnelltests eines befugten medizinischen Dienstleisters sowie Selbsttests unter Aufsicht fachkundigen Personals akzeptiert. Der Testnachweis kann auf Papier oder in digitaler Form – zum Beispiel durch Vorzeigen eines Dokuments auf dem Mobiltelefon – erbracht werden. Der Testnachweis ist grundsätzlich bereits bei Einreise mitzuführen. Grenzpendlern ist es gestattet, den Test nach Einreise unverzüglich – etwa unmittelbar nach Ankunft am Arbeitsplatz – nachzuholen.

Ausgenommen von der Testpflicht sind kraft Bundesrechts Durchreisende sowie Transporteure, die weniger als 72 Stunden in Deutschland bleiben. Weitere Ausnahmen können beim zuständigen Gesundheitsamt beantragt werden.

Zusätzlich zur Testpflicht besteht zudem eine Anmeldepflicht für Einreisende aus den Niederlanden. Die Anmeldung muss vor Ankunft erfolgen. Von der Anmeldepflicht sind Durchreisende und Aufenthalte unter 24 Stunden ausgenommen.

Quelle: Land.nrw


Großbritannien

Aktuell: Ein- und Rückreise Vereinigtes Königreich und Südafrika

Personen, die auf dem Land-, See- oder Luftweg aus dem Vereinigten Königreich oder aus Südafrika nach Nordrhein-Westfalen einreisen, müssen sich unverzüglich in Quarantäne begeben. Die Verordnung tritt am 21. Dezember 2020 in Kraft und gilt bis zum 28. März 2021.



Weitblick beweisen, Märkte entdecken: Deutsche Handwerksqualität wird grenzüberschreitend geschätzt. Da liegt es nahe, Leistungen auch im Ausland anzubieten:

Wer seine Geschäfte über die Landesgrenze hinaus ausbauen möchte, muss so einiges beachten: Steuern, Verträge, Zulassungen, Zölle oder Meldeverfahren. Doch mit der richtigen Vorbereitung führt Ihr Vorhaben schnell zum Erfolg. Die Außenwirtschaftsberatung unterstützt Sie gerne.

Den Mitgliedsbetrieben der Handwerkskammer Düsseldorf bieten wir:

  • Individuelle Beratung für Ihr konkretes Projekt
  • Länderberatung und hilfreiche Merkblätter
  • Ländersprechtage, Informationsveranstaltungen und Sprachkurse
  • Unternehmerreisen ins Ausland zur Kontaktanbahnung
  • Messebesuche und Organisation von Gemeinschaftsständen auf internationalen Messen
  • Informationen zu Fördermöglichkeiten
  • Newsletter Außenwirtschaft mit aktuellen Informationen für das Handwerk
 Tipp

Anmeldungen und Genehmigungen brauchen Zeit. Kontaktieren Sie uns frühzeitig, wenn Sie Aufträge aus dem Ausland erwarten oder einen Markt im Ausland erschließen wollen.

 Ansprechpartner

Marie-Theres Sobik
Außenwirtschaftsberaterin

Tel. 0208 82055-58
Fax 0208 82055-33
marie.sobik--at--hwk-duesseldorf.de

Außenwirtschaft London Großbritannien - Fahne mit Big Ben
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Brexit Blog

Hier finden Sie fortlaufend aktuelle Informationen zum Thema Brexit

Unsere Brexit-Hotline: 0208 82055-58

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Niederlande und Großbritannien – Schwerpunktländer mit Potenzial

Die Handwerkskammer Düsseldorf legt ein besonderes Augenmerk auf die Niederlande und Großbritannien. Beide Länder punkten sowohl mit räumlicher Nähe als auch mit einem Bedarf nach deutscher Handwerkskunst. Die Außenwirtschaftsberatung bietet Ihnen ausführliche Informationen über den gelungenen Markteintritt. 

Niederlande

Ab dem 01.03.2020: Meldepflicht für entsandte Mitarbeiter

Für Einsätze ab dem 01.03.2020 muss die Entsendung von Arbeitskräften in die Niederlande gemeldet werden. Das gilt unabhängig von der Staatsangehörigkeit der entsandten Arbeitskräfte. Die Meldung hat über die Webseite www.postedworkers.nl zu erfolgen. Die Webseite ist teilweise auch in deutscher Sprache verfügbar und kann unter deutsch.postedworkers.nl abgerufen werden. Meldungen von Einsätzen ab dem 01.03.2020 sind ab dem 01.02.2020 möglich. Nähere Informationen bietet die Außenwirtschaftsberatung.

 Arbeitnehmer-Entsendegesetz in den Niederlanden betrifft auch deutsche Handwerksunternehmen, die grenzüberschreitend arbeiten

Kamer van Koophandel: Bouwwerkzaamheden uitvoeren in Duitsland / Als niederländisches Unternehmen Handwerksleistungen in Deutschland erbringen



flagge-niederlande

Wir sind Mitglied der: 

Auwi DNHK

Großbritannien

Handels- und Kooperationsabkommen zwischen der EU und Großbritannien ab dem 1. Januar 2021

Die Europäische Union hat am 24. Dezember 2020 mit dem Vereinigten Königreich (GB) ein Handels- und Kooperationsabkommen geschlossen. Das Handels- und Kooperationsabkommen (Freihandelsabkommen) wird ab dem 1. Januar 2021 vorläufig (Frist bis zum 28. Februar 2021) angewandt.

Bis dahin soll das Europäische Parlament die Möglichkeit bekommen, das Abkommen zu prüfen und zu billigen.

Handwerksbetriebe finden hier Informationen zu folgenden Bereichen:

  Geschäftstätigkeit im Vereinigten Königreich

  Warenverkehr

  Steuern

 Arbeitnehmerentsendung

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Wir sind Mitglied der: 

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 Newsletter Außenwirtschaft März 2021

Handwerk International Baden-Württemberg, Enterprise Europe Network Baden-Württemberg, Heilbronner Str. 43, 70191 Stuttgart, www.handwerkskammer.de, Ausland und Außenwirtschafts- bzw. Exportberatung
Steffen Mueller-Klenk





Erfolgreich im Ausland

Immobilienbesitzer möchten nicht auf deutsche Standards verzichten

Viele Deutsche leben vorübergehend oder dauerhaft in den bekannten spanischen Ferienregionen, unter anderem auch auf Mallorca, wo es im Südwesten der Insel mit Orten wie Paguera, Santa Ponça, Andratx  und Port Andratx große deutschsprachige Gemeinden gibt.

Hinsichtlich ihres Wohnkomforts möchten diese Immobilienbesitzer nicht auf deutsche Standards verzichten. Gefragt sind alle Sanierungsarbeiten im und rund ums Haus.

Deshalb haben die Handwerkskammern Düsseldorf, Dortmund und Aachen ein über mehrere Jahre konzipiertes Markterschließungsprojekt bei NRW.International eingereicht. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass ein einmaliger Messeauftritt nicht den gewünschten Erfolg zeigt. Im Gegenteil; es ist ein strategisches Vorgehen mit mehrmaliger Präsenz sowie ein Ansprechpartner auf Mallorca notwendig, um Aufträge zu generieren. Bereits im Oktober 2018 fand deshalb die erste Unternehmerreise gepaart mit einem Messeauftritt auf der Bauen & Handwerk in Santa Ponsa statt.

In zwei Zelten sowie den Außenflächen präsentierten sich rund 60 Aussteller mit Angeboten wie hochwertigem Innenausbau, Maßnahmen zur Energieeinsparung und weitere Renovierungs- und Sanierungsarbeiten. Insgesamt nahmen 6 Unternehmen an der Reise teil, davon 2 Unternehmen aus dem Kammerbezirk Düsseldorf.

Etwa 1400 Besucher wurden an den beiden Tagen gezählt. Potentielle Interessenten traten mit konkreten Renovierungsanfragen oder Neubauvorhaben an die Unternehmen heran. Die Unternehmer zeigten sich zufrieden mit der Qualität der Gespräche und dem Interesse an ihren Leistungen.

Ergänzt wurde die Messebeteiligung durch ein Fachprogramm, bei dem Gespräche mit auf Mallorca ansässigen deutschen und spanischen Architekten sowie weiteren Bauprojektbeteiligten geführt wurden. Dabei konnten sich die Unternehmer über die Gegebenheiten im Bauhandwerk auf der Insel informieren und ihre eigenen Gewerke vorstellen. Ein Baustellenbesuch einer hochwertigen Immobilie, die schon im letzten Jahr besucht wurde, bot einen gewerkübergreifenden Einblick in Standards und Arbeitsweise durchführender Unternehmen auf der Insel. Für Januar 2019 wurde ein Nachtreffen mit der Gruppe vereinbart um die weitere Marktbearbeitung und den erneuten Messeauftritt zu planen. Auch neue Teilnehmer sind herzlich willkommen! Die beteiligten Handwerkskammern unterstützen die Unternehmen weiterhin.

Messestand auf Mallorca
HWK Düsseldorf
Messestand auf Mallorca

Fazit der Teilnehmer:

»Am Ball bleiben!«



Leistungsschau des Handwerks in London: Hohe Resonanz trotz Brexit

Renovierungsprojekte über Standards und Unterschiede im Bausektor im Vereinigten Königreich.

Rund 100 interessierte Architekten und Vertreter britischer Denkmalbehörden kamen zur Leistungsschau des deutschen Handwerks ins Londoner Botschaftsviertel Belgravia um sich über das Angebotsportfolio der Unternehmen zu informieren und Geschäftsmöglichkeiten auszuloten.  Unter der Überschrift „Restaurierung, Sanierung und gehobener Innenausbau“  präsentierten 10 Handwerksunternehmen aus dem ganzen Bundesgebiet ihre Leistungen, vom gehobenen Innenausbau über Stuckarbeiten bis zur Natursteinsanierung. Auch 5  nordrhein-westfälische Unternehmen nahmen an der Reise teil.

Das Publikum war sichtlich beeindruckt von der hohen Qualität der einzelnen Gewerke sowie der Struktur und dem dualen Ausbildungssystem des deutschen Handwerks, die von der Außenwirtschaftsberaterin Marie-Theres Sobik präsentiert wurden.

Mit der großen Resonanz seitens der britischen Baufachleute hatten auch die Organisatoren nicht gerechnet. Immer wieder wurde von britischer Seite bestätigt, dass gerade aufgrund des nahenden Austritts des Vereinigten Königreichs aus der EU ein hohes Interesse an der Zusammenarbeit mit spezialisierten deutschen Handwerksunternehmen besteht.

Weiter konnten sich die Unternehmerinnen und Unternehmer vor Ort im Rahmen von zwei exklusiven Projektbesichtigungen ein Bild von den Standards und Unterschieden in den Bauausführungen machen: Die Gruppe erhielt eine Führung auf der Restaurierungsbaustelle von Canterbury Cathedral sowie auf Europas zurzeit größter Baustelle, der Restaurierung von Battersea Power Station. Von beiden Baumaßnahmen war die Gruppe gleichermaßen beeindruckt, da der Zugang zu diesen Baustellen nur mit den verantwortlichen Architekten möglich ist.

Großbritannien ist ein Schwerpunktland der Außenwirtschaftsberatung der HWK Düsseldorf. Deshalb wurde die vom BMWi geförderte Leistungsschau von der HWK Düsseldorf  initiiert und vor Ort gemeinsam mit Europartnerships umgesetzt. Unterstützt wurde die Veranstaltung ebenfalls von der deutschen Botschaft in London sowie der deutsch-britischen Handelskammer.

Um die Kontakte zu vertiefen und auszubauen, sind weitere Veranstaltungen in London im nächsten Jahr  geplant, an der sich auch neue interessierte Unternehmen beteiligen können. Informationen dazu bietet die Außenwirtschaftsberatung, Tel. 0208-820 5558.

100 Architekten und Vertreter britischer Denkmalbehörden kamen zur Leistungsschau des deutschen Handwerks.
HWK
100 Architekten und Vertreter britischer Denkmalbehörden kamen zur Leistungsschau des deutschen Handwerks.



Schmuck made in NRW auf der Messe Sieraad in Amsterdam

5 Goldschmiedinnen aus NRW hatten vom 8.-11. November erstmals die Möglichkeit, ihre Schmuckstücke auf der Messe Sieraad in Amsterdam zu präsentieren. Unterstützt wurden sie dabei von der Außenwirtschaftsberaterin Marie-Theres Sobik, die vor allem bei der Standorganisation und der Absprache mit der Messe mit Rat und Tat zur Seite stand. Ermöglicht wurde der Auftritt durch das Kleingruppenförderprogramm des Landes NRW, das Messeauftritte im Ausland ab einer Teilnehmerzahl von mindestens 3 Unternehmen finanziell unterstützt.

Die Messe bot an den vier Tagen mit über 120 Ausstellern ein großes Angebot hochwertigen Schmucks aus verschiedenen Ländern. Dabei besteht vor allem der Anspruch, dass alle Arbeiten vom Designer selber hergestellt wurden und deren hohe Wertigkeit erkennbar ist. Der Trend lag vor allem in der Verbindung zur Natur, die im Schmuckstück abgebildet ist oder in Techniken wie Weben oder Häkeln, die den Schmuckstücken eine besondere Struktur verleihen. So gab es neben der Gruppe aus NRW auch Gemeinschaftsstände aus Portugal, Spanien, Italien oder Großbritannien. Das niederländische Publikum begeisterte sich in diesem Jahr vor allem für große, ausgefallene Schmuckstücke in oftmals leuchtenden Farben.

Goldschmiede und Designer, die sich ebenfalls für die Messe interessieren, können sich gerne bei der Außenwirtschaftsberatung melden: 0208 82055-58.

Messe Sierad Amsterdam. Schmuck aus NRW
HWK Düsseldorf
Die Gruppe aus NRW zeigte sich insgesamt zufrieden für den ersten Auftritt.



Waagen Pauli GmbH aus Velbert - International am Markt

"Du musst was Neues mit einbringen", riet ihm sein Vater, als Andreas Pauli darüber nachdachte, den elterlichen Betrieb zu übernehmen. Damals lebte Andreas Pauli mit seiner Familie in London. Er hatte dort Betriebswirtschaft studiert und arbeitete als Außenwirtschaftsexperte für deutsche und internationale Institute. Sein Job: Märkte aufbauen in "Emerging Markets" wie Jordanien oder die Türkei. So brachte er bei der Übernahme der Firmenleitung seinen Sinn und seine Erfahrungen für das Auslandsgeschäft mit.

Neue Geschäftsfelder im Ausland

Die Waagen Pauli GmbH vertreibt, verleiht, wartet, kalibiert, produziert, eicht und repariert Industrie-, Medizin- und Laborwaagen. Mit dem Einstieg von Andreas Pauli schaffte sich der Betrieb ein zusätzliches Standbein im Ausland. In Großbritannien hat Waagen Pauli inzwischen eine eigene Niederlassung.

Außenwirtschaft Andreas Pauli - Erfolgsgeschichte
Monika Nonnenmacher
Andreas Pauli ist international erfolgreich.

"Der heimische Markt war und ist für unseren Betrieb immer von größter Bedeutung. Aber wir haben die Chance genutzt, auch in anderen Ländern wie Großbritannien und Luxemburg Fuß zu fassen", sagt Pauli. Seit kurzem geht die Reise auch nach Belgien und Holland.

Mitarbeiter gut vorbereiten

Und die 15 Mitarbeiter? "... machen das alle sehr mutig mit. Es macht immer mehr Spaß", freut sich der Chef.  Er hat sie individuell auf die Herausforderungen vorbereitet. "Die Sprache ist dabei ein ganz wichtiger Faktor", weiß Pauli, der selbst fließend Englisch und Französisch spricht.

Unterstützung durch die Außenwirtschaftsberatung

Andreas Pauli rät jedem, der den Schritt ins Ausland wagen will, sich unbedingt vorher mit dem jeweiligen Land auseinanderzusetzen. Dabei unterstützt ihn Marie-Theres Sobik, die Außenwirtschaftsberaterin der Handwerkskammer Düsseldorf.

"Man muss offen sein für andere Länder. Und sich gut vertraut machen mit den kulturellen Gepflogenheiten, der Sprache, den Gesetzen und Bestimmungen der lokalen Infrastruktur". Stolz fügt er hinzu: "Es ist toll, was wir mit unserem kleinen Betrieb erreichen". Stimmt. Nachmachen erlaubt!

Marie-Theres Sobik, Außenwritschaftsberatung der Handwerkskammer Düsseldorf
HWK Düsseldorf
Marie-Theres Sobik, Außenwirtschaftsberaterin der HWK Düsseldorf

»Mein Tipp für den Erfolg: eine gründliche Vorbereitung, ein gutes Netzwerk und ein verlässlicher Kontakt vor Ort.«




Erfahrungen im Ausland - Ein Gewinn für alle

Sie möchten Ihre Auszubildenden bei ihrer Entwicklung unterstützen oder bei Ihren Fachkräften punkten? Jeder Betrieb kann seine Mitarbeiter/innen oder Azubis ins Ausland entsenden. Dafür müssen Sie keine eigene Niederlassung oder ein Partnerunternehmen im Ausland haben.

Ihre Vorteile:
  • Sie gewinnen Sie besonders qualifizierte Mitarbeiter/innen mit Fremdsprachenkenntnissen, internationalen Erfahrungen und interkultureller Kompetenz
  • Sie steigern Ihre Attraktivität als Ausbildungsbetrieb und Arbeitgeber
  • Sie fördern durch Auslandspraktika das Engagement und die Selbstständigkeit Ihrer Nachwuchsfachkräfte
  • Sie lernen neue Arbeitstechniken kennen und profitieren von Kontakten ins Ausland

Wir unterstützen alle Unternehmen und Auszubildenden bei der Planung, Organisation und Durchführung von Auslandsaufenthalten und vermitteln alle Kontakte, die für einen reibungslosen Ablauf notwendig sind.

Infos zu Programmen und Angeboten



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 Ansprechpartner

Rebecca Hof
Mobilitätsberaterin

Tel. 0211 8795-608
Fax 0211 8795-95608
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