Virtuelle Symbole vor dem Hintergrund eines Waldbodens stellen klimaneutrale Strategie und Kreislaufwirtschaft dar.
iStock.com/jittawit.21

Circular Economy WerkstättenUmfrage: Was bringt Kreislaufwirtschaft Betrieben finanziell?

Material länger nutzen, reparieren, Reste verwerten, viele Betriebe tun das längst. Aber zahlt sich das wirtschaftlich aus? Oder macht es Betriebe krisenfester? Das untersucht das Ludwig-Fröhler-Institut in einer bundesweiten Online-Befragung. Die Teilnahme dauert rund 10 Minuten, die Angaben bleiben anonym.

Steigende Materialkosten, unsichere Lieferketten, wachsende Anforderungen: Der Druck auf Handwerksbetriebe wächst. Zirkuläres Wirtschaften setzt genau hier an: Wer Materialien und Produkte möglichst lange im Kreislauf hält und effizient nutzt, kann Kosten senken und sich unabhängiger von Lieferketten machen. Inwieweit dem Handwerk dies bereits gelingt und wie Betriebe davon wirtschaftlich profitieren können, untersuchen das Ludwig-Fröhler-Institut und die Zentralstelle für die Weiterbildung im Handwerk (ZWH) im Rahmen des Projekts „C.E.W. – Circular Economy Werkstätten“.

Das Handwerk hat einen hohen Stellenwert für Deutschland. Damit seine Bedeutung aufrechterhalten wird, sorgen wir dafür, dass das Handwerk auch in wissenschaftlichen Studien präsent ist. Mit der Beantwortung des folgenden Fragebogens leisten Sie einen wichtigen Beitrag zur Sichtbarkeit des Handwerks in unserem Forschungsprojekt!

Sie sind Betriebsinhaberin oder Betriebsinhaber oder haben eine geschäftsführende Stellung im Betrieb? Dann bitten wir Sie, diesen Fragebogen auszufüllen: Link zum Fragebogen

 Wenn Sie Fragen zur Befragung oder zum Forschungsprojekt haben, wenden Sie sich bitte an Joshija Kelzenberg (kelzenberg@lfi-muenchen.de, 089/515560-85).